Geschichtlicher Überblick

 

Lauenberg bildete im engen Tal zwischen Burgberg und Petersberg zusammen mit dem wüst gefallenen Detmissen eine Siedlung.

Detmissen war sicherlich bedeutender als Lauenberg, weil es über eine von den Einbecker Augustinermönchen versorgte Kirche verfügte.

 

Ansicht auf Lauenberg ca. 1955
Auch die Lauenberger Einwohner benutzten diese Kirche, bis sie 1779 eine eigene Kirche erhielten. Auch dadurch entwickelte sich Lauenberg zu einem Straßendorf, daß im 18. Jahrhundert aus etwa 60 Hausstellen bestand. Aus dieser Zeit sind noch einige Häuser enthalten. Die Menschen lebten in früherer Zeit von Ackerbau und Viehzucht, schlugen Holz zur Holzkohlegewinnung und arbeiteten in den örtlichen Sandsteinbrüchen, die heute noch erkennbar sind. Nach dem letzten Krieg wurde durch die reizvolle Landschaftliche Lage der Fremdenverkehr angekurbelt und der Verkehrsverein gegründet. In den 60er Jahren wurde das Waldschwimmbad gebaut.
 
 
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